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Über Monah

Mein Name ist Monah, bin ein Nintendo-Kind & manchmal etwas seltsam. Bin begeisterte Bloggerin sowie digitale Muse. Fungiere als Social-Media-Orakel und mag es gerne positiv! Bin Verheiratet mit @bendy_ch und stolze #Geekmom von unserem #Minigeek @3lisah.

Buchempfehlung 4 jährige WARUM Frager: Warum haben Tiger streifen?

Ein Buch das meiner Tochter sehr gut gefällt und wir nun öfters aus der Bibliothek holen ist

Warum haben Tiger Streifen?
60 schlaue Kinderfragen?

Das Buch mit Antwort-Klappen ist wunderbar inszeniert und gibt also auch für Eltern noch einige Aha-Effekte. Das Buch gibts via usborne.de oder in deinen Buchshop deiner Wahl in der Schweiz >>

Fragen die beantwortet werden:

  • Wann wurden die ersten Burgen gebaut?
  • Wann lernen Vögel fliegen?
  • Wann höre ich auf zu wachsen?
  • Wann werden Lämmer geboren?
  • Warum mögenBienen Blumen?
  • Warum haben Tiger Streifen?
  • Warum muss ich schlafen?
  • Warum hat man Burgen gebaut?
  • Warum verändert der Mond seine Form?
  • Warum haben Flugzeuge Flügel?
  • Warum haben Kamele Höcker?
  • Warum knurr mein Bauch?
  • Warum haben wir Augenbrauen?
  • Wieviele Sterne gibt es am Himmel?
  • Wie tief ist das Meer?
  • Wie wächst eine Pflanze?
  • Wie trinken Elefanten Wasser?
  • Wieso schwimmt ein Schiff?
  • Wie lange dauert ein Flug zum Mond?
  • Warum fällt ein Fahrrad beim fahren nicht um?
  • Wie wird eine Raume zum Schmetterling
  • Wie atmen Fische?
  • Wie viele Haare habe ich auf dem Kopf?
  • Wo beginnt der Fluss?
  • Wo liegt der Nordpol?
  • Wo legen Pinguine ihre Eier?
  • Wo sind die Sterne bei Tag?
  • Wo wird unser Müll hingebracht?
  • Wo schlafen Vögel?
  • Woraus wird Käse gemacht?
  • Wo landet mein Essen?
  • Wo endet ein Fluss?
  • Wo sind die Dinosaurier geblieben?
  • Wer erbaute die Pyramide?
  • Wer erfand die Elektrizität?
  • Wer eroberte als Erster die Lüfte?
  • Wer ist der schnellste Mensch der Welt?
  • Wer umsegelte als Erster die Welt?
  • Wer stellte die erste Schokoladen-Tafel her?
  • Wer war Tutanchamun?
  • Wer waren die alten Römer?
  • Wer war der erste Mensch im Weltraum?
  • Was fr ein Tier ist das schnellste?
  • Was ist unter der Strasse?
  • Was ist der Unterschied zwischen einem Krokodil und einem Alligator?
  • Was ist Schnee?
  • Was sind Bakterien?
  • Was ist Sand?
  • Was ist ein Regenbogen?
  • Was für ein Tier ist das grösste?
  • Was bringt Autos zum fahren?
  • Welcher Pfeil zeigt nach Links?
  • Welches Tier macht das lauteste Geräusch?
  • Welcher dieser Vögel kann nicht fliegen?
  • Welcher Muskel ist der grösste in deinem Körper?
  • Welches Obst oder Gemüse wächst unter der Erde?

Buchempfehlung: Strom, Technik und Computer im Kindergarten

Geekparents wie wir, haben Freude an Robotern, an Stromkreisen und an Programmieren.

Da liegt es nahe diese Freude dem eigenen Kind zu übermitteln. Das Buch „Strom, Technik und Computer im Kindergarten“ ist einfach toll als Einstieg. Einfache Experimente die man (teilweise) mit wenig Aufwand oder Anschaffungen durchführen kann.

Es sind 33 einfache umsetzbare Projektideen. Geschaffen wurde das Buch von Antja Bostelmann, Christian Engelbrech, Heiko Mattschull haben das Buch in Deutsch & Englisch erfasst.

 

Affiliate Information: Bei Verwendung des Amazon-Links bekommen wir eine kleine Provision bei einem Kauf. Ansonsten bitten wir euch, das Buch in der Buchhandlung an eurem Ort zu bestellen. Vielen Dank

Informationen zum Buch:
Taschenbuch: 118 Seiten
Verlag: Bananenblau; Auflage: 1., 2017 (22. März 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3946829139
ISBN-13: 978-3946829133

Titelbild by http://tinebreuer.de/

11 Fragen & Antworten zur Wochenbettdepression by @goldvreneli & @monah

Nach der Geburt meiner Tochter im November 2013 machte ich die bisher schlimmste Erfahrung in meinem Leben. Darüber habe ich im Hirslanden Blog erzählt.

Die Nadia Meier (alias @goldvreneli) vom Mamablog fragte mich im Dezember ob ich gerne ein paar Fragen zum Thema Wochenbett-Depression beantworten möchte. Leider war es so kurzfristig das die Antworten nicht mehr veröffentlicht werden konnten.

Heute gehts mir wieder gut. Aber die dunkle Zeit wird immer ein Teil von mir bleiben.

  • @goldvreneli: Hast du vor der Geburt gewusst, was eine Wochenbettdepression ist und welche Symptome dazugehören?

@monah: Ich hatte darüber gelesen und auch meine Frauenärztin hatte mich vor der Geburt bereits darauf angesprochen. Da ich 5 Jahre in psychologischer Betreuung war, hatte ich dahingehend eine Vorgeschichte. Dennoch heisst dies nicht zwingend, das die Geburt solche Traumas auslösen muss.

  • Wann hast du genau gemerkt, dass du eine Wochenbettdepression hast (wie viele Tage/Wochen nach der Geburt)?

Bereits im Spital, am dritten Tag als mich meine Frauenärztin nach dem Kaiserschnitt besuchte, erwähnte Sie dass diese tiefe Traurigkeit nicht mehr nur ein „Babyblues“ sei.

Ich bemerkte auch dass es meiner Zimmernachbarin deutlich besser ging als mir. Dennoch dache ich, dass ich ggf. Zuhause schneller Ruhe finden würde.

  • Wann und wie hast du dir Hilfe geholt oder Hilfe angeboten bekommen?

ca 10 Tage nach der Geburt habe ich dann endlich meine Frauenärztin kontaktiert. Dieses Telefongespräch war bereits ein erlösender Schritt.

  • Wie hat die (Fach-)Person, bei der du um Hilfe gebeten hast, reagiert?

Meine Frauenärztin wie auch meine Hebamme unterstützten mich voll und ganz. Ich fühlte mich nicht verachtet sonder aufgehoben.

  • Wie hat dein Umfeld auf die Diagnose reagiert?

Ich war sehr offen in diesem Thema, da ich auch einige Monate nach der Geburt immer noch diese latente Traurigkeit fühlte, blieb das Freunden und Familien natürlich nicht unbemerkt. Die meisten haben verständnisvoll und auch neugierig reagiert. Sie wollten mehr darüber wissen.

  • Wie offen bist du mit dem Thema umgegangen (in der Zeit vor deinem Blogpost)?

Wie erwähnt war ein Schleier der Traurigkeit stets in meiner Nähe.

Es fühlte ich an als würde mich eine kleine schwarze Regenwolke begleiten. Menschen die mich kennen merkten schnell das mit mir etwas nicht stimmte.

  • Wie lange dauerte deine Wochenbettdepression?

In den ersten 2 Wochen, bis ich endlich mit dem Stillen/Abpumpen aufhörte, waren der reinste Horror. Danach dauerte es nochmals ca 3 Monate bis ich mich dann für ein hormonelles Präparat entschieden hatte, das dann auch langsam eine neue Balance brachte. Nach einem halben Jahr fühlte ich mich wieder besser, hatte aber immer noch hi und da diese tiefe Traurigkeit in mir.

Erst nach einem Jahr fühlte ich mich das erste mal wieder wie ich selbst.

  • Was hat dir geholfen, um wieder gesund zu werden?

Einen Mann der mich unterstützte, eine Frauenärztin die reagierte und mit mir zusammen eine Lösung fand. Es waren die offenen Gespräche gekoppelt mit einem hormonellen Verhütungsmittel.

Ich wollte keine Antidepressiva und auf die Psychotherapie verzichtete ich auch.

  • Welchen Tipp hast du für frisch gebackene Mütter, denen es nicht so gut geht?

So schnell wie möglich das Gespräch mit dem Mann wie auch der Frauenärztin suchen. Am besten gemeinsam den Weg gehen. Sich nicht schuldig fühlen!

Und wenn die hormonellen Schwankungen durch das Stillen kommen, nicht einfach weiter stillen weil es unsere Gesellschaft will, sondern so handeln, wie man als Mutter handeln möchte.

Schlussendlich ist man nur sich selbst und dem Kind Rechenschaft schuldig.

  • Hat dir die Wochenbettdepression rückblickend etwas „gebracht“? (im Sinne von: hast du etwas gelernt/geändert in deinem Leben)

Ich denke ab dem Moment als die Wolken verzogen waren, habe ich meine Tochter noch etwas fester gedrückt als sonst. Da ich anfangs diese Distanz hatte zwischen mir und meiner Tochter, hatte ich das Gefühl ich muss etwas wieder gut machen. Mir hat es etwas gebracht zu realisieren, dass der Körper es manchmal nicht ganz alleine schafft. Und er einen kleinen Schups braucht.

  • Was möchtest du sonst noch loswerden zum Thema Wochenbettdepression?

Jede Frau ist anders.

Ich habe schon Frauen getroffen die 3 Kinder haben und nur bei einem die Wochenbettdepression durchlitten.

Es sind so viele Faktoren die dazu beitragen. Wichtig ist einfach, etwas zu tun und nicht zu warten. Mir half ein Buch, es ist leider nicht mehr im Handel, aber dieses Buch schrieb genau was ich fühlte. Ich gab es meinem Mann, damit er Ansatzweise verstehen konnte wie es mir geht.

An die (Ehe)-Männer: Wenn ihr Anzeichen bemerkt, eure Frau aber so tut als wäre nichts, sucht euch Hilfe. Sprecht mit dem Frauenarzt, mit der Mutter / Schwiegermutter.  Übt bitte KEINEN Druck aus und versteht wenn es einfach mal keine Nähe gibt. Man fühlt sich in dieser Zeit wie innerlich Tod. Tieftraurig. Es ist keine Liebe da, weder für das Kind, noch für den Partner, noch für die Familie, noch für Freunde. Es ist Eiskalt und Schlafmangel macht dieses Erlebnis nicht besser. Geht den Weg gemeinsam und glaubt daran, das wieder bessere Tage kommen.

 

 

Meine 1jährige Tochter hat ihr eigenes Handy

Sie denken jetzt bestimmt „WAAAAAS? GEHTS NOCH?“

Bereits vor ihrem 1. Geburtstag hat meine Tochter gesehen wie ich und mein Mann regelmässig irgendwas mit einem schwarzen Ding in der Hand gemacht haben. Telefoniert, geklickt, gelacht, navigiert und es kamen super lustige Geräusche aus diesem kleinen Handy.

Wie also sollte ich meine Tochter davon abhalten mit etwas zu spielen, dass ich selbst dauern in der Hand halte?

Anfangs war es noch mein Handy das her halten musste, doch nachdem es den Boden zu oft geküsst hatte, musste ein „eigenes“ Handy her. Eines das ich ihr geben konnte ohne das Nervenflattern zu kriegen. Eines das nur ihr gehörte aber natürlich nicht den ganzen Tag. Zuerst war es mein altes iPhone 4 – etwas später dann einen neuen iPod Touch.

Uns ist es wichtig dass unser Kind den normalen Umgang mit den Geräten lernt.

Klar scheiden sich die Geister ob dies nun gut oder schlecht ist. Aber wir sind immer wieder erstaunt wieviel sie von einem Spiel lernt und was sie kurz danach dann auch im realen Leben umsetzen kann. Auf dem Blog theconversation.com wird darüber auch etwas geschrieben. 

Using observational methods, they found that apps which allow children to write, paint, collage, draw and make music encouraged creativity in children.

Welche Apps auf das Handy gehören, welche Hilfsmittel euch als Eltern für Geekkids zu Verfügung stehen, erfahrt in in den nächsten Posts!

Wie handhabt ihr das bei euch?