Archiv der Kategorie: Minigeek

Toy-fi Teddybär mit Cloud-Service und App – Der Bär der sprechen kann

Unsere Tochter hat eine Grossmutter, diese lebt in England. Langsam fängt das plaudern an und immer mehr kann sie auch bewusst Skypen oder Face-Timen mit ihren lieben. Irgendwann kommt vermutlich der Moment wo unsere Tochter gerne alleine mit Granny in Kontakt treten möchte, da würde sich dieser Toy-fi Teddybär natürlich dafür eignen.

Hat jemand von euch schon so einen?

iPotty – die iPad-Halterung fürs Baby-Klo

By: See-ming Lee

Unfassbar, aber es gibt es wirklich. Die iPad Halterung fürs Töpfchen. Was sich wie ein 1. April-Scherz liest, ist leider Tatsache. Der „Hinter“-Gedanke ist wohl, dem Kind das auf das WC gehen einfacher zu machen. Mit mehr Spass & Freude an der Sache. Die passende App wo Elmo einem das Klo erklärt ist natürlich auch erhältlich. (Potty Time with Elmo)

Töpfchen-Training mal anders:

Gefunden auf: http://www.androidnext.de/news/ipotty-ipad-zubehoer-kinder-ces-2013/

Social-Media-Plan für Babys?

By: Paul Inkles

Ich habe bereits auf meinem privaten Blog darüber geschrieben. Möchte hier das Thema aber nochmals aufgreifen.

Brauchen Eltern heute einen Social-Media-Plan für ihre Babys?

Wenn es nach mir geht, nicht gerade ein Dokument, aber einen gemeinsamen „Plan“. Man sollte sich gedanken machen wie man sich als Familie im Internet präsentieren möchte. Wieviel mal von sich Preis gibt und wieviele Fotos man vor allem von sich und seiner Familie ins Netz stellt.

Wir sind uns wohl alle einig dass weder nakte Baby-Popos noch irgendwelche sehr privaten Dinge ins Netz gehören. Doch die Definition von „Privat“ ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Wichtig ist, das man sich als Familie gedanken macht. Egal ob in verbaler oder sogar in schriftlicher Form. Denn mit einem neuen „Mitbewohner“ und der ersten Foto-Flug kommt automatisch auch gleich der Wunsch all die süssen Momente mit der ganzen Menschheit zu teilen.

Der Unterschied von Offline- und Online-Eltern

Spannend zu sehen, das Eltern die Online sehr aktiv sind bzw. auch in diesem Bereich arbeiten, sich vorgängig Gedanken machen und auch eher homöopathisch dosiert Fotos Ihrer Kinder ins Netz stellen. Ein Trend der zu beobachten ist, sind Kinder-Fotos ohne Gesichter. (Wir handhaben das übrigens auch so Beispiel-Foto)

Eltern die eher „Offline“ sind von denen gibt es zwei Lager.

  • Eltern die nur ab und an ihr eigenes Profilbild updaten, selten einen Status-Update machen und auch sonst die sozialen Medien nutzen. Daher eher wenig bis gar keine Bilder von Kindern zu sehen.
  • Eltern die ALLES von sich und ihrem Kind posten ohne auch nur einen kurzen Augenblick zu überlegen, ob es vielleicht nicht sinnvoller wäre etwas weniger zu publizieren. Eltern die sogar so weit gehen, dass man nackte Baby-Füdlis sieht #mussichnichtverstehen

Auch wenn diese Beschreibungen sehr unterschiedlich sind, so zeigt sich doch ein Bild. Onliner schätzen wohl das Ausmass besser ein, weil sie diesen „Markt“ kennen. Offline-Eltern zeigen sich entweder eher passiv oder überaus Aktiv.

Ich hoffe nun, das mir meine Tochter irgendwann sagt „Zum Glück gibts von mir keine Baby-Fotos im Netz“

Ein paar weiterführende Beiträge zum Thema gibt es übrigens hier: